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Erscheinung Jesu

♕Weisagungen

Vor circa zwei Wochen lernte ich einen netten, sehr anständigen und liebevollen Herrn (Peter) näher kennen. Dieser Mann ist sehr gläubig aber nicht streng katholisch sondern in Liebe wie Jesu es lehrte. Allerdings, wie ich auch, Kirchenunabhängig. Er glaubt an Gott und Jesus aber nicht an die Kirche. Und ja, wir kennen ja alle diese  "Zufälle" die geschehen wenn Gott unerkannt bleiben will.

So kamen wir ins Gespräch über Jesus. Und er meinte, dass er er sich in der Kirche nicht finden konnte und er habe, bei Gott, wirklich viel ausprobiert.  Aber dann hatte er einen Traum von Jesu und seitdem weiß er wo er hingehöre.  Ich antwortete ihm, dass ich dies interessant fände da ich eine Erscheinung von Jesu vor vielen Jahren hatte.

Bis dahin hatte ich nicht öffentlich mit Fremden darüber gesprochen oder geschrieben. Die meisten Meschen sind voreingenommen und irgendwie ist das so etwas Privates, dass man nicht mit der ganzen Welt teilen möchte. Schließlich hat man auch so im Hinterkopf, dass man ja nicht der Papst sei, und dem wohl eher so etwas widerfahren müsse. Tausend Gedanken. Aber Peter zeigte mir, dass es für uns alle wichtig ist, was man mit Jesus erlebt. Man hat keinen Anspruch auf den Stempel: "Meins" oder "Ganz privat". Es ist ja wie eine Verleugnung, von dem was geschehen ist.  

Es geschahen dann noch ein paar "Zufälle" bis ich beschloß hier darüber zu erzählen.

Peter sandte mir gestern noch einen Youtube-Link von einer weiteren Geschichte die jemanden widerfuhr. Dieses Video findet ihr am Ende dieses Berichts.

Jedenfalls: Ich finde wir haben keine Berechtigung zu schweigen von/über Wunder. Egal was andere denken, egal wie privat es ist.. Es ist für alle!  Danke Peter!






Meine Erlebnisse mit Jesus

Es war Nachmittags und ich saß auf dem Bett. Nicht weil ich müde war, sondern einfach weil ich nachdachte. Das Schlafzimmer ist immer der Ort  in dem  am meisten Ruhe herrscht. Mein Rückzugsort sozusagen.

Jedenfalls saß ich so auf dem Bett – zurück gelehnt an das Kopfteil als auf einmal vor mir im Raum so eine Art Wasserfall entstand. Ein Wasserfall aus Energien. Und dieser Wasserfall, wie ich das nenne, formte sich immer mehr zu einer Gestalt. Ich war total begeistert und verspürte überhaupt keine Angst. Das war einfach in diesem Moment nur sehr interessant.

Diese Gestalt formte sich weiter und wurde zu Jesus. Mann, ich war baff und mein Herz schlug vor Freude wie verrückt. Gleichzeitig war ich komplett
verwirrt und zweifelte an dem was ich sah.

Er bat mich aufzustehen und reichte mir seine Hand. Und in dem Moment als ich aufstand und
ich meine Hand in die seine legte, da standen wir in einer Wüste. Er führte mich ein paar Meter zu einer Steingruppe und drehte sich um. Und dann machte Jesus etwas, dass mich sehr irritierte und was ich nicht wollte und mich mit Scham erfüllte. Es war eine so große Abwehr in mir als er dies tat.

Er kniete sich vor mir nieder und senkte den Kopf. Das ging gar nicht! Ich versuchte meine Hände wegzuziehen und sagte ihm fast weinend, dass ich nicht wollte dass er vor mir kniet. Schließlich müsse ich mich vor ihm hinknien. Ich bin weder der heilige Papst noch der Heilige Assisi: Ich bin nur die Jasmina. Aber er meinte, er müsse mich so ehren. Ich verstand es damals einfach nicht. Was kann ich es mir als Mensch herausnehmen, darüber zu urteilen, wem er erscheinen dürfe und wem nicht.. Selbst wenn es mich selbst betrifft darf ich  dies  nicht beurteilen... Inzwischen weiß ich, er sieht das Herz an. Jesus lässt sich nicht beeindrucken von einem Status, oder wie oft wir in die Kirche gehen, wie oft wir beten,  wie laut wir singen.... er sieht einfach nur das Herz an.

Dann stand Jesus auf und nahm wieder meine beiden Händen zu sich. Erst wehrte ich mich dagegen
, da ich mir dachte, dass ich nicht wieder so etwas wollte - meine Demut... Ich wollte nicht das sich Jesus vor mir erniedrigt.

Aber er nahm trotzdem meine Hände, drehte sie mit der Handfläche nach oben und führte beide Hände vor
mir so zusammen. Dann machte er das selbe mit seinen Händen. Er kam noch näher und legte etwas Unsichtbares in meine Hände. Und ich stand da und verstand überhaupt nichts mehr Dabei sprach er, aber ich sah nur seine Lippen bewegen,  konnte ihn aber nicht mehr hören, da meine Gedanken zu laut waren. Ich dachte immer nur: Das kann nicht sein. Das kann nicht sein. Das kann nicht sein. Jesus darf sich nicht vor mir verbeugen...

Ich guckte auf meine Hände und da war nichts. So sah ich ihn nur fragend an und er nickte. Sogleich führte er mich ca drei Meter nach vorne. Kurz vor den paar großen Steinen/Felsen.

Auf einmal trug er Hirtenkleidung und einen Hirtenstock. Er hockte sich in Hocke auf den Sand und bat mich es ihm gleich zu tun. Was ich auch tat. Und ich sah wieder wie sich seine Lippen bewegten und ich hörte wieder nur meine Gedanken und konnte ihn deswegen nicht hören. Das war zum Verzweifeln!

Er malte mit seinem Hirtenstock drei Kreise in den Sand. Erst einen kleinen, darum einen größeren und einen dritten Kreis
der den Abschluss bildete. Und wieder sprach er und wieder konnte ich ihn nicht hören... Ich war so erledigt von dem was geschah... was er lächelnd beruhigend quittierte....

Darum stand
Jesus auf und lächelte mich mit so einer intensiven Liebe an und meinte – was ich diesmal verstand: "Ich werde dich noch einmal besuchen, dann, wenn du nicht mehr so aufgeregt bist."

Ich kam mir wie ein Idiot vor, obwohl er dies mir ganz und gar nicht vermittelte. Dann drehte er sich um und es folgten ihm zwei Schafe, welche
die vorher nicht da waren und ging in die Weite und ich stand plötzlich, als wäre ich aus einer Filmkulisse raus gerissen in meinem Schlafzimmer. Ich war so überwältigt von allem...ich war im wahrsten Sinne des Wortes nur noch platt.

Aber das war noch lange
nicht alles, denn diese Geschichte hatte noch kein Ende.

Am nächsten Tag kochte ich für meine Familie Spa
ghetti Bolognese.

Auf einmal geschah etwas, dass ich bis heute nicht erklären kann. Der schwere Sicomatic-Topf flog um und über meine rechte Hand ergoss sich das heißes Öl. Das es wahnsinnig schmerzte ect brauche ich hier nicht zu erwähnen. Jedenfalls rief ich meine Freundin an und meinen Mann. Sie und mein Mann wie ein Arbeitskollege kamen ziemlich schnell. Alle wollten mich ins Krankenhaus fahren.  Es haute sie fast aus den Socken wie meine Hand aussah.

Ich hatte aber nur eine Sorge, die einer Mutter. Meine rechte Hand, ich muß meine Kinder versorgen können, das geht nicht, da ich Rechtshänder bin. Mein Sohn war damals noch im Babyalter...Außerdem hatte ich noch Termine mit Klientel.... Ich war verzweifelt.

So fuhr mich meine Freundin ins Krankenhaus. Der Notarzt nahm mich auch sofort dran.  Er sagte das wäre eine üble Verbrennung. Teilweise dritten Grades (habe dafür ein Attest) und er könne da jetzt nicht viel machen (Creme Verband). Aber das wäre langwierig. Ich müsste jeden Tag 25 KM zu meinem Hausarzt und das mindestens 14 Tage um mich immer wieder frisch verarzten zu lassen.

Wir verließen das Krankenhaus und ich saß auf dem Beifahrersitz wie ein lebendes Elend der Verzweiflung. Ich sah meine Hand an, bzw. den Verband und weinte. Ich legte meine andere Hand darüber zum Gebet und betete und es liefen mir nur so die Tränen.  So ein Mist aber auch: Baby, Haushalt, Schuldkind, Klientel... Und so betete ich heulend zu Jesus und das ich nicht wüsste was wie und was am besten. Es war eine emotionale Katastrophe für mich.

Meine Freundin fuhr mich nach Hause und ich rief meine Klienten an und sagte die Termine ab.

Abends  dachte ich mir dann: "Ok dann trainierst du deine linke Hand.." und so entschied ich
mich für ein Puzzle, welches bereits seit ewigen Zeiten im Karton wartete.

Plötzlich fiel mir auf, dass es ja gar nicht mehr weh tat und dies schon längere Zeit. Es ist mir zuvor einfach nicht aufgefallen. Also fummelte ich vorsichtig den Verband herunter und ..., es  fielen mir die Augen aus dem Kopf... Auf der Hand war nur noch eine kleine Narbe die an den Brand erinnerte.

Da war ansonsten nichts mehr. Ich war so verblüfft und wusste nicht was ich denken oder davon halten
solle...

Kurze Zeit später kam mein Mann ins Zimmer und er
sah mich an und dann auf meine ausgewickelte Hand. Ich saß da und sah ihn nur an. Mir fehlten die Worte - wie sollte ich so etwas erklären?  Er ist ja viel durch meine Begabung gewohnt, aber das übertraf damals alles....  Er hatte ja selbst gesehen wie das noch Mittags aussah.

Fragend sah er mich immer noch
an und meinte ob ich denn spinne, dass ich den Verband runtergemacht hätte. Ich hielt ihm nur die Hand entgegen. Er war genauso sprachlos wie ich. Also rief ich morgens wieder meine Klienten an, dass wir nun doch den Termin wahrnehmen könnten. Ich zeigte ihnen dann auch meine Hand und das Attest ect... Seitdem wusste ich was er mir unsichtbar gab: Heilkraft.

Damit war die Geschichte aber immer noch nicht erledigt und es folgte ein dritter Teil.

Längere Zeit später, ich kann nicht mehr sagen wie viel später,  aber ich meine 2 oder 3 Jahre löste er sein Versprechen ein. Ich saß gerade im Auto als er mich plötzlich aus dem Nichts ansprach. Er sagte: Willst du mir folgen? Willst du meinen Weg gehen? Und ich war gänzlich verdattert sagte aber sofort lachend: "Ok, aber nur wenn ich nicht gekreuzigt werde." Er antwortete: "Nein, aber ein leichter Weg wird es nicht"

Und dann sagte er etwas, dass ich für mich behalten möchte.

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