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Numerologie

Esoterische Lehren

Kleine Einweisung in die Numerologie.

Numerologie (Zahlenmystik) beruft sich auf die Magie der Zahlen und deren Zuweisung. Dieses Gebiet besteht aus vielen weiteren Bereichen: Seelenzahl, Verhaltenszahl, Entwicklungszahl, Zielzahl, Lebenslaufzahl usw. Hier einmal ein kurzes Beispiel der Namenszahlberechnung.
    
Um die Zahlenwerte richtig zu berechnen, werden die Umlaute wie folgt geschrieben:
Ö = OE
Ä = AE
Ü = UE

Anhand dieser Zahlentabelle können die numerologischen Endwerte berechnet werden. Dabei sind folgende Regeln zu beachten:
Besteht ein Name aus mehreren, mit einem Bindestrich verbundenen Einzelnnamen z.B. Hans-Georg wird dies zu HansGeorg. Das selbe gilt für Familienamen (Doppelnamen) mit Bindestrich z.B. Müller-Meier wird zu MüllerMeier.
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Alle Zahlenkombinationen werden immer auf eine einstellige Zahl reduziert, mit Ausnahme der Zahlen 11, 22 und 33. Kommt man auf die vorgenannten Zahlen, bleiben sie wegen ihrer einzigartigen Bedeutung in der Numerologie unverändert.

Beispielberechnung:

N e l s o n M a n d e l a
5 5 3 1 6 5 4 1 5 4 5 3 1

5+5+3+1+6+5----4+1+5+4+5+3+1
----25-------+-------23
----2+5------+-------2+3
-----7-------+--------5 = 12 => 1+2 = 3

3 ist somit seine Namenszahl

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Grundbedeutung der Zahlen:

1 Impuls, Ehrgeiz, Neubeginn
2 Kooperation, Dualität
3 Ausdruck, Aktivität
4 Struktur, Detail
5 Herausforderung, Veränderung
6 Rat, Schutz
7 Studium, Perfektion, Einsicht
8 Rechtschaffenheit, Materie
9 Vollendung, Erfüllung, Verständnis
11 Inspiration, innere Stärke
22 Verwirklichung von Idealen
33 Erwachen, Bewußtsein

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Biblische Zahlensymbolik:

1 Vollkommenheit, Einzigartigkeit auch bez. für Gott
2 Wahrheit und Rechtschaffenheit
3 Wiederholung, Zusammenspiel
4 Bedeutung, Suche und Wiedergabe
5 Spiritualität, Ziel, wahre Zahl Gottes
6 Unvollkommenheit, rebellieren
7 Weisheit, Ying und Yang
8 Neubeginn
9 Hilfe und Menschlichkeit
10 Wissen, Rechtsgefühl
666 Zeichen des Tieres/Widersacher Jesus
888 Christus-Zahl
1260 endzeitliche Prüfung
144.000 göttliche Vollendung

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Hebräisches Alphabet mit Zahlensymbolik

Aleph = 1 für das Göttliche
Beth = 2 für Zweiheit
Ghimel = 3 für Dreiheit (Vater, Mutter, Kind)
Daleth = 4 Zahl des Kosmos (Windrichtungen, Elemente)
He = 5 für Hochzeit, Verbindung
Waw = 6 irdische Vollkommenheit
Sajin = 7 Erfüllung
Chet = 8 für Bund, einen Bund schließen
Tet = 9
Jod = 10
Kaph = 20/500
Lamed = 30
Mem = 40/ 600
Nun = 50/700
Samech = 50
Aijin = 70
Phe = 80/800
Zade = 90/900
Koph = 100
Resch = 200
Sin/Schin = 300
Taw = 400

Jeder Buchstabe enspricht einem festen Zahlenwert.

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Chinesische Zahlensymbolik (Quelle: wikipedia.de)

1 Symbol für das am Anfang der Welt bestehende Allerhöchste Größte (Tai Chi) sowie das hieraus entstandene Allerhöchste Eine (Tai yi), die Ursprung aller Dinge sind; für das Ungeschiedene und Vollkommene; für den Himmel (Tian)

2 Symbol für Yin und Yang; allgemein für alle Gegensätze; für die Erde (Di)

3 Symbol für die Triade Himmel/Erde/Mensch; den Menschen; drei Lehren Konfuzianismus, Daoismus und Buddhismus; verschiedene Buddha-Triaden (z. B. Bhaisajya/Shakyamuni/ Amitabha); die Drei Reinen des Daoismus (darunter Laozi und der Jadekaiser); Drei "Körbe" des buddhistischen Kanons; die drei Freunde Bambus/Kiefer/Pflaume stehen für langes Leben; die drei Unterdrückten Tiere Hund/Wildente/Aal dürfen nicht gegessen werden; der Drei-Zeichen-Klassiker war früher das erste Lehrbuch chinesischer Schüler.

4 Symbol für Unheil; Grund ist die Lautähnlichkeit mit si( für "Tod". Häufig fehlt in Hochhäusern die 4. Etage, und in Taiwan gibt es keine Autokennzeichen, die auf 4 enden.
Vier Ecken der Erde, vier Meere, vier Barbarenvölker, vier Jahreszeiten; die vier Tore stehen für Reisen des Siddharta Gautama; die vier Künste der Gelehrten werden durch Gitarre, Schachbrett, Buch und Gemälde symbolisiert; die vier Schätze des Studierzimmers sind Tusche, Papier, Pinsel und Reibestein; die vier Bücher die Gespräche des Konfuzius, das Buch Menzius, die Große Lehre (Taxue) sowie das Innehalten der Mitte (Zhongyong). Die vier Seile stehen für die Moralprinzipien des Konfuzianismus: Rituelles Verhalten, Pflichtbewusstsein, Scham und Unbestechlichkeit. Der Maoismus hat schließlich die vier Alten geschmäht, nämlich alte Kultur, alte Gewohnheiten, alte Gebräuche und altes Gedankengut.

5 Symbol für die fünf Weltrichtungen (einschließlich Mitte); fünf Elemente (Holz, Feuer, Wasser, Erde und Metall); fünf Farben, Gerüche, Geschmacksrichtungen und Töne; fünf Sitten (Trauer-, Gast-, Fest-, Heeres-, und Glückwunschsitten), fünf Tierarten (Haar-, Feder-, Schalen-, Schuppen- und Nackttiere), fünf Gifttiere (Schlange, Skorpion, Tausendfüßler, Kröte und Gecko), fünf astrologische Wandlungszustände; das Buch der Riten unterscheidet fünf menschliche Beziehungen: Fürst-Diener, Vater-Sohn, Mann-Frau, Älterer Bruder-Jüngerer Bruder und Freund-Freund. Die fünf Verbote des Buddhismus sind "nicht töten", "nicht stehlen", "nicht lügen", "nicht wollüstig sein", "nicht Alkohol trinken", die fünf moralischen Qualitäten des Konfuzianismus dagegen Humanität, Pflichtgefühl, Weisheit, Zuverlässigkeit und Teilnahme an gemeinschaftlichen Zeremonien. Als Fünf Reine werden Mond, Wasser, Bambus, Kiefer und Pflaume bezeichnet, als Fünf Klassiker das Buch der Urkunden, das der Lieder, das der Wandlungen, das der Riten und das der Zeremonien. Die Fünf Glücksgüter sind Reichtum, Langes Leben, Frieden, Tugend und Gesundheit. Im 3. Jahrhundert n.Chr. gab es eine daoistische Fünf-Scheffel-Reis-Sekte. Am "Doppel-Fünften" (5. Tag des 5. Mondmonats) wird das Drachenbootfest gefeiert.

6 Sechs Körperteile (Kopf, Rumpf, Arme, Beine); sechs Richtungen (Nord, Süd, Ost, West, oben, unten; alternativ zur bekannteren Fünferteilung); sechs Gefühlsregungen (Zorn und Freude, Schmerz und Lust, Liebe und Hass).

7 Sieben Gestirne (Sonne, Mond, Planeten Merkur-Jupiter); Am Doppelsiebten (7. Tag des 7. Monats) wird das Fest der Liebenden gefeiert; Weiter wird der Sieben eine zentrale Bedeutung für die Entwicklung der Frau zugeschrieben (mit 7 Monaten Milchzähne, mit 7 Jahren deren Verlust, mit 2×7 Jahren geschlechtsreif, mit 7×7 Jahren unfruchtbar); die Zeit nach dem Tod eines Menschen wird in sieben siebentägige Trauerperioden unterteilt.

8 Acht Unsterbliche; Acht Symbole des Gelehrten (Perle, Klangstein, Münze, Rhombus, Bücher, Gemälde, Rhinozeroshorn, Schafgarbenblatt); Acht Trigramme; Achtfältiger Pfad des Buddhismus; Acht Symbole des Buddhismus (Meeresschnecke, Schirm, Baldachin, Lotus, Vase, Fisch, endloser Knoten, Rad der Lehre); Weiter wird der Acht eine zentrale Bedeutung für die Entwicklung des Mannes zugeschrieben (mit 8 Monaten Milchzähne, mit 8 Jahren deren Verlust, mit 2×8 Jahren geschlechtsreif, mit 8×8 Jahren zeugungsunfähig); acht Pfeiler des Himmels der alten Kosmologie und dementsprechend 8 Himmelsrichtungen, Berge, Winde und Pforten der Regenwolken.

9 Symbol für den Drachen; 9 Riten (Männerweihe, Hochzeit, Audienz, Gesandtschaft, Beerdigung, Opfer, Gastverhältnis, Gautrinken, Heeresbräuche); Das Buch Lu Buwe schreibt dem Himmel 9 Felder, der Erde 9 Bezirke, dem Land 9 Berge, den Gebirgen 9 Pässe, den Seen 9 Inseln zu. Die Neun Quellen stehen für das Totenreich. Am Doppel-Neunten (9. Tag des 9. Monats) wird das Doppel-Yang-Fest gefeiert.

10 Im Altertum ursprüngliche Zahl des chinesischen Tierkreises; zehn Himmelsstämme (in Kombination mit 12 irdischen Zweigen Teil des 60er-Jahrezyklus)

12 Zwölf Doppelstunden des Tages; zwölf Monate des Mondkalenders; zwölf chinesische Tierkreiszeichen (Ratte, Rind, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Schaf, Affe, Hahn, Hund, Schwein); zwölf irdische Zweige (die in Kombination mit zehn himmlischen Stämmen Teil des 60er-Jahreszyklus).

13 Symbol für Störung und Unvollkommenheit; hängt mit dem Schaltmonat, dem 13. des Mondkalenders zusammen. Schimpfwörter "Dreizehn Punkte", "Dreizehn Schurken"

36 Sechsunddreißig Provinzen des alten China

60 60er-Jahres-Zyklus, der der Nummerierung insbesondere von Regierungsjahren dient und aus einer Kombination der zehn himmlischen Stämme mit den zwölf irdischen Zweigen entsteht.

10.000 Zehntausend Dinge, die aus dem Ur-Einen, dem Dao, entstehen; Bestandteil zahlreicher Glückwunschformeln ("Zehntausend Jahre" (leben); "Zehntausendfaches Glück"); Symbol für Unsterblichkeit

 
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