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Magische Begegnungen

Ein manches mal, ganz ungeplant und überrascht begegnen wir Menschen die uns immer im Gedächtnis und im Herzen bleiben. Oft sind diese Begegnungen nur für ein paar Momente, ein paar Minuten, ein paar Stunden und wenn man ganz viel Glück hat, dann für Jahre. Aber ob nun für einen kurzen Moment oder Jahre, atemberaubend sind sie immer. Es ist als würden sich alte Seelen wiederfinden um sich für eine geraumen Zeit zu verbinden. Dieser Zauber lässt aus einer Begegnung einen magischen Augenblick werden.

Da ich erst vor kurzem wieder eine solch  magische Zusammenkunft hatte, will ich Euch davon erzählen - von meiner bedeutenden Begegnung mit einem Fremden. Oft sind es die „kleinen“ Momente die uns bewusst werden lassen, wie schön es auf dieser Welt ist - mit all den Menschen unterschiedlicher Kulturen, unterschiedlicher Religionen. Oder  Menschen zu treffen, die denken und fühlen wie man selbst. Die unsere Welt mit den selben Augen sehen, und sich, obwohl sie sich nicht kennen, blind verstehen. Wie sich Momente fügen ist genauso faszinierend, wie der Augenblick an sich, an dem man aufeinander trifft.

Vor kurzem war ich mit Gleichgesinnten  für einen Bericht von www.Psihunter.de unterwegs. Es ging um Hügelgräber und das Grab der Seherin. Normalerweise bin ich keine Frau die sich verfährt, da ich mit meiner Begabung auch so ausgestattet bin wie..,  - hmm, sagen wir mal, ein geistiges GPS-System besitze. Schließlich erkundete ich bereits schon früher Orte mit meinen Talenten im Auftrag. Ergo, im Grunde etwas ganz Banales für mich. Nur das ich mich diesmal verfuhr, dass war schon ein wenig seltsam. Doch an diesem Tag verfranste  ich mich in der fremden Gegend und so hielt ich an einem Ort an welcher mich sofort ansprach. Ok, man kann ja nicht jeden Tag gleich gut in der Kondition sein, aber es wunderte mich dennoch sehr.

Dieser Platz zog mich geradezu magisch an.  So stiegen wir aus und ich ging über die Straße zu einen altem Gemäuer. Eigentlich waren es mehr zwei alte Ziegeltürme die vor dem Wald stehend keinen rechten Sinn ergaben.

Gerade als ich erstmalig im Handy nach der Strecke suchte, hielt ein weiteres Auto an. Ein älteres Ehepaar stieg aus  und kam auf uns zu. Die beiden waren sehr gepflegt und wirkten sehr seriös. Zuerst überlegte ich noch, ob ich hier verboten mit dem Auto geparkt hatte oder ob  sonst etwas nicht stimmig war.  Die Situation war zu merkwürdig. Wir standen alle in einem abgeschiedenen Waldstück auf einer Wiese an einem eigentlich einsamen Ort und dann  kam dieses sehr auffällig gepflegtes, seriöses Paar mit ernster Miene auf uns zu.

Als der  ältere Mann vor mir stand und höflich grüßte, fragte ich ihn sofort ob er uns helfen könne das Grab der Seherin zu finden. Er lachte und meinte: „Nein ich habe mich auch verfahren und suche die Villa Rustico. Wissen Sie wie ich fahren muss?“  Ich verneinte und meinte, während ich ihm mit ausgestreckten Arm andeutete, dass diese in der anderen Richtung wohl sei. Wir lachten alle, so komisch war die Situation der beiden verlorenen Fahrer mitten im Gelände.

Gleich darauf kamen wir ins Gespräch und sprachen erst einmal mit Begeisterung über die alten Ziegeltürme welche neben uns standen. Wir begannen das Alter der Bauten zu schätzen und sprachen dann über Historisches. Dabei begannen bei uns beiden die Augen zu leuchten und wir sprachen und sprachen, während die Mitfahrer schon mit den Füßen auf dem Boden scharrten. Sie wollten weiterfahren, doch es war so ein intensiver Austausch von Erinnerungen, Orten und eine Wellenlänge wie man es selten erlebt. Ein magischer Moment, den man auch körperlich spüren konnte.  Zeit und Raum spielten keine Rolle mehr. Er erzählte das er alte Orte liebe, weil er es sehe wie die Leute lebten als wäre er selbst dabei. Ja, das kannte ich. Unsere Augen glänzten  immer mehr, so meinte meine verwunderte Mitfahrerin. Es war ein intensive Begegnung, als kenne man sich schon eine Ewigkeit.

Schließlich mussten wir uns zu unserem Bedauern trennen, da wir unsere Mitfahrer bereits schon lange genug unabsichtlich links liegen ließen.

Während wir uns voneinander entfernten, drehten  wir uns gleichzeitig noch einmal um und ich sagte bezugnehmend auf die vorherigen Themen, dass hellsichtig sei. Der Herr mit dem starken Charisma  lachte mich an und meinte ernst: Er auch! Dann trennten sich leider unsere Wege.

Wir machten uns erneut auf den Weg zum Grab der Seherin. Bei der Fahrt schwärmte ich von diesem Mann und wie man die Energie spüren konnte, welche uns, eigentliche Fremde, verband und umgab.

Sofort funktionierte mein Begabungs-GPS-System wieder und wir kamen an das Grab der Seherin.

Diesen Zauber dieser Begegnung war so immens. Ich wusste, dass würde ich nie vergessen, es hat mich bereichert.

Einen Tag später rief mich meine Mitfahrerin frühmorgens an. Mir war bewusst, wenn ein Anruf so zeitig am Morgen erfolgt, dann musste es etwas sehr Wichtiges sein.

Sie erzählte, dass sie Abends nebenbei den Fernseher laufen ließ, während sie anderweitig beschäftigt war. Da hörte sie die Stimme dieses Mannes und dachte sie spinne. Sie guckte hoch und er war es!  Sofort suchte ich im Internet nach dem Namen den sie mir gab. Sie hatte recht!  Wir kannten ihn nicht, da er aus einer Sparte kam, die uns nicht so anzieht. Ich nenne hier absichtlich. auf Grund Anonymität,  keine näheren Daten.

Nun, hätte ich ihn gekannt und erkannt, dann wäre ich mit Vorbehalten ins Gespräch gegangen. Ich hätte mich vermutlich nicht einmal getraut ihn aus Höflichkeit anzusprechen – nur nicht belästigen. Solche Menschen werden oft genug belästigt und haben kaum noch Privatsphäre.

Und genau das ist doch oft der Fall. Wir gehen an jeden Fremden mit Vorbehalten heran. Wir sind nicht das ICH was wir eigentlich sind. Somit geben wir Fremden oftmals keine Chance uns gegenseitig zu verzaubern und etwas von einer Begegnung mitzunehmen. Damit versäumen wir sehr viel.  

Heutzutage wird Angst in Coolness verpackt und Nähe zu Fremden als Gefahr betrachtet. Aber wir sind doch alle nur Menschen und uns verbindet das gemeinsame Leben auf dieser Erde zu dieser Zeit. Wir dürften uns nicht fremd sein.

Normalerweise bin ich kein Mensch welcher Blockierungen gegenüber anderen Menschen hat, aber wenn jemand so berühmt ist, dann bin/wäre ich auch gehemmt.

Selbst meine beste Freundin lernte ich durch ein magische Begegnung kennen und wir sind nun unzertrennlich. Als wären wir Eins in zwei Körpern. Eine einzige Begegnung die soviel veränderte und unsere Seelen verband und das Leben weitreichend positiv beeinflusst.

Aber immer wieder erlebe ich, dass Menschen Angst vor Begegnungen/Gesprächen mit  Fremden haben. Sei es kulturelle Unterschiede, religiöse Verschiedenheit oder einfach nur weil jemand einfach nur fremd ist. Viele leben auch in dem Glauben: Der oder die würde ohnehin nie mit mir reden.

Es gibt keinen Grund dafür, denn diese magischen Begegnungen bereichern unser Leben. Und da ich dies weiß, freue ich mich auf jegliche Begegnung und schenke jeden Menschen ein Lächeln und es kommt jedes mal zurück.

So berührt eine einzige liebe  Gestik eine Seele  auch ohne Worte. Der Zauber von Begegnungen ist eine der größten Magie auf dieser Welt.

Ich freue mich schon auf das Seminar, denn wer weiß, wie viele magischen Begegnungen ich dort haben werde? Und das, das ist atemberaubend. Ich freue mich auf Euch!










 
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